Michael Jackson und sein „persönlicher Arzt“

Landauf, landab dominiert der Tod Michael Jacksons die Medien. Dabei darf nirgendwo der Hinweis fehlen, sein „persönlicher Doktor“ wäre während des Herzstillstandes bei ihm gewesen. Versuchen Sie mal, sich das bildlich vorzustellen. Muss praktisch sein, so ein persönlicher Arzt: wahrscheinlich lebt er irgendwo im Schrank und wird bei Kopfschmerzen, Hexenschuss – oder wie hier Herzanfall – einfach rausgelassen. Zugegeben, der passendere Begriff „Leibarzt“ klingt antiquiert, dürfte im Umfeld eines Popstars aber durchaus angebracht sein.



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