Leichte Designanpassungen

Lange hat sich nichts mehr getan auf unserer Hauptseite: Fehler-Haft.de ist mittlerweile bald 15 Jahre im Netz, wurde in den Jahren immer wieder erweitert, angepasst und modernisiert – und so bleibt es auch. Verbesserungen und Umbauten kommen schleichend. Aktuell tauschen wir nach und nach die Graphiken und Abbildungen aus und ersetzen sie durch hochauflösendere Fotos … damit die Ansicht auch auf heutigen Monitoren eine gute Figur macht. Auch das Erscheinungsbild der Navigation wird sich dadurch etwas ändern – bis auf einige wenige neue Motive bleibt jedoch auch hier alles beim Alten.


Guten Rutsch!

Allen Kunden, Besuchern, Sprachinteressierten und der treuen Fehler-Haft-Community ein frohes neues Jahr! Viel Glück, Erfolg und vor allem viel Gesundheit!


Neuer Anstrich für die Akademikerseiten

Nicht wundern, wenn beim Akademikerservice die Farbe Gelb verschwunden ist: Das Design wurde in den letzten Tagen ein wenig modernisiert, optisch ist nun alles noch ein wenig „luftiger“ angelegt. Die Seiten bleiben schlicht und funktional, konzentrieren sich auf das Wesentliche, aber drücken das nun auch farblich aus.

Akademikerportal mit Tippsammlung

Die Seitenleisten sind jetzt standardmäßig weiß wie der Rest der Seite und greifen die Grundfarben Blau und Grün nur noch im Einzelfall als Pastellvariante auf.

Ansonsten gilt: Es gibt hier nichts zu sehen, bitte gehen Sie weiter!


Frohes neues Jahr!

Fehler-Haft.de wünscht allen Kunden, Besuchern und Sprachinteressierten ein frohes neues Jahr und viel Glück und Erfolg für 2020!


W-w-w-wie geht das gleich nochmal?

Wie drückt man eigentlich Stottern in korrekter Rechtschreibung aus? Das fragen sich nicht wenige Autoren, wenn sie einen Charakter auf einmal in wörtlicher Rede stottern lassen. Denn geschriebenes Stottern hält einige Fallen parat, und wie so oft gibt es mehrere Wege – und sie alle haben ihre Vor- und Nachteile.

Autorenlektorat

Wie man ohne ins Stottern zu kommen durchs schriftsprachliche Stottern navigiert und von vornherein die beste Form wählt, verrät unsere Autoren-Tippseite:

Stottern im Roman


Neu im Regal: Gratis ins Glück von Martina Heyd

Wer glaubt heute eigentlich noch an Märchen? Und doch ist es ein modernes Märchen, das sich im beschaulichen Leer abspielt: Linda hat gerade eine gescheiterte Ehe hinter sich und ist entsprechend frustriert, ihr Alltag fest eingefahren. Da bekommt sie ausgerechnet von ihrem Ex-Mann Paul ein Ticket für einen Vortrag über positives Denken. Zwar ist Linda nicht so ganz klar, was sie dort soll, aber sie entschließt sich dazu, hinzugehen, und beginnt schon einmal, die genannten Punkte in den dazugehörigen Infos abzuarbeiten.

Buchcover Gratis ins Glück

Stück für Stück krempelt sie so erst ihren Kleiderschrank und dann auch ihre Wohnung um, geht allein Pizza essen – und dann passiert es. Sie lernt Sebastian kennen, und damit kommen die schon fast märchenhaften Ereignisse, die nicht zuletzt auch zu einer Reise in ihre Vergangenheit führen, ins Rollen …

Martina Heyd erzählt mit „Gratis ins Glück“ eine wirklich liebenswerte Geschichte. Wer nicht mehr an den Prinzen auf dem weißen Ross glaubt, sollte sich hier unbedingt mitreißen lassen, denn nicht alles endet so trübe, wie es zunächst manchmal aussieht. Fehler-Haft.de hat die Korrektur des Manuskripts übernommen.

Martina Heyd
Gratis ins Glück
1. Auflage, BoD, Norderstedt 2019
ISBN 978-3749437863


„Scheiße“ in Romanen

Es ist einer der meistgenutzten Kraftausdrücke in der literarischen Welt – doch wie man es im Einzelfall richtig schreibt … da kommen dann doch viele Autoren oftmals durcheinander. Denn vor allem bei Groß- und Kleinschreibung herrscht Unsicherheit.

Autorenlektorat

Auf unseren Autorenseiten haben wir daher einmal zusammengestellt, wie man das Schimpfwort orthographisch korrekt behandelt:

Scheiße, wie schreib’ ich das jetzt?