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| Referenzen – Arbeitsphilosophie
Ich
habe eine über zehnjährige Erfahrung beim Korrigieren und
Lektorieren von Büchern, Schriften und wissenschaftlichen
Arbeiten. Meine Schwerpunkte liegen u.a. beim
Korrektorat geisteswissenschaftlicher Texte
(Seminararbeiten, Diplomarbeiten, Doktorarbeiten), ebenso wirtschaftswissenschaftliche und technische Dokumente.
Eine
meiner weiteren Professionen ist die Betreuung bzw. Durchsicht von
Webprojekten. Ich bin vertraut mit den Eigenheiten und Besonderheiten
bei Veröffentlichungen im Internet und habe redaktionelle wie
lektorierende Erfahrung bei der Redigierung von Internetpräsenzen.
Mit eigenen Angeboten im Internet bin ich seit dem Jahr 2000.
Meine
Referenzen veröffentliche ich an dieser Stelle jedoch nur
eingeschränkt, denn Korrektorat bedeutet nicht nur Können,
sondern ist vor allem auch Vertrauenssache. Ihre Aufträge werden
selbstverständlich diskret und verschwiegen bearbeitet. Ich
präsentiere mich mit meinen Leistungen nicht auf Ihre Kosten;
dennoch freue ich mich natürlich, wenn Sie mir als zufriedener
Kunde einen Verweis auf unsere Zusammenarbeit gestatten.
Trotzdem kauft niemand gerne die „Katze im Sack“, deshalb biete ich Ihnen auf Wunsch individuell eine kostenlose Probekorrektur oder einen Probetext an. Sprechen Sie mich bitte
darauf an oder informieren sie sich detailliert über
diese Möglichkeit auf der Angebotsseite.
Wenn Sie sich
jedoch einfach nur einen ersten Überblick über meine
Sorgfalt und meinen Arbeitsstil verschaffen möchten, dann werfen Sie am besten
einen
Blick auf meine eigenen Veröffentlichungen:
Am einfachsten geht
auch
das natürlich im Internet, z.B. gleich hier im „fehlerhaften Weblog“ oder bei den wissenswerten Artikeln – fehlerfrei und sprachlich geschliffen. Auch in der freien Enzyklopädie Wikipedia korrigiere ich unter verschiedenen Namen, z.B. unter der Bezeichnung „Fehler-Haft“. Bei kleineren Problemen zu Sprache und Rechtschreibung stehe ich Ihnen außerdem im Forum Rede und Antwort.
Ausgewählte Referenzen:
Im erotischen Fantasy-Roman „Callisto – Schmerz ist mein Atem“
verlegt die Autorin die Szenerie einer Zauberschule nach Deutschland,
in die sagenumwobene Sächsische Schweiz, und lässt die Protagonistin –
kein Waisenjunge im Grundschulalter, sondern bereits volljährige junge Frau – quasi
auf dem zweiten Bildungsweg das Zauberschloss „Hexberg“ besuchen. Die
magische Atmosphäre des Handlungsortes bildet den Rahmen für ein
diffiziles Beziehungsgeflecht, welches sich zwischen dem herrischen,
Grenzen überschreitenden Hauslehrer und seiner äußerlich starken, aber
innerlich zerrissenen und devot auftretenden Schülerin entspinnt. Der
Roman bezieht einen besonderen Reiz aus dem Neuarrangement bekannt
wirkender Elemente, die sich zur Überraschung des Lesers in neue,
bisher unbekannte Richtungen entwickeln – erwachsener, tiefgehender,
gefühlsbetonter. Mit drastischen Szenen, aber sympathischem und anspruchsvollem Stil erschafft
die Autorin eine „zauberhafte“ Welt, in der die Beziehungen der Figuren
nicht mit der Pubertät enden, eine Welt, in der auch Zauberer ihren
Sehnsüchten nachgeben. Als Lektor habe ich „Callisto“ bis zur
Veröffentlichung begleitet. |
Das
Internetangebot von Briefform.de richtet sich an alle, die schnell und
einfach die anfallende Korrespondenz mit Behörden, Firmen und
Arbeitgebern erledigen wollen, ohne sich erst lange in ein
Schreibprogramm einarbeiten zu müssen. Hier stehen viele
Briefvorlagen für die unterschiedlichsten Zwecke zur
Verfügung, die nur noch ausgefüllt zu werden brauchen – im
Handumdrehen hat man fast jede Art von Standardbrief erstellt und
ausgedruckt. Auch mit schlechten Deutschkenntnissen gelingt hier die
Erstellung von perfekt aussehenden Briefen. Fehler-Haft.de hat die
Gegenkorrektur der Seiten von Briefform.de übernommen und
bürgt für die Qualität der angebotenen Vorlagen. |
Das Radio-Projekt „Radio Tux“ ist ein Internetradio on demand rund
um das Computerbetriebssystem Linux, Open-Source- und freie Software.
Gesendet wird sowohl aus dem Studio als auch von Messen und
Veranstaltungen. Die Moderatoren führen Interviews mit
Persönlichkeiten aus der IT-Szene, präsentieren in Reportagen
technische Neuigkeiten oder Entwicklungen und berichten vom aktuellen
Geschehen aus der Linuxwelt, aufgelockert durch ein ansprechendes
Musikprogramm. Ich betreue die statischen Inhalte der
Radio-Tux-Webseiten als Korrektor in sprachlicher und stilistischer
Hinsicht. |
Die Enzyklopädie Wikipedia
bietet das Wissen der Welt für jeden kostenlos verfügbar im
Internet an – zusammengetragen durch Freiwillige. Und sie muss sich
nicht hinter konventionellen Nachschlagewerken verstecken. Einen
winzigen Teil trage ich dazu bei, indem ich zufällig
ausgewählte Seiten auf orthografische wie sprachliche Fehler hin
durchsehe und ggf. redigiere. Meine vorgenommenen Korrekturen
können Sie z.B. hier nachverfolgen. |
Gutes Schreiben
Korrekturen
sind unerlässlich. Selbst Sprachprofis sind vor
(Tipp-)Fehlern nicht sicher, die auch von Rechtschreibprüfungen nicht
erkannt werden können. Man kann eigene Texte immer wieder lesen –
und findet trotzdem nie alle problematischen Stellen. Nicht aus
Unwissenheit, sondern vor allem auch, weil das menschliche Auge gern
das liest, was es lesen möchte. Ein zweites, unabhängiges
Paar Augen ist daher wichtig.
Tippfehlern
merkt man meist an, dass es „bloß“ Tippfehler sind, aber auch sie
vermitteln dem Leser das Gefühl, einen nicht sorgfältig
geschriebenen Text vor sich zu haben. Grammatik- und
Rechtschreibfehler sollten gar nicht vorkommen, denn sie lassen
mangelnde Kompetenz vermuten.
Sprache ist keine Mathematik – es
gibt nicht nur eine Lösung. Trotzdem zählt das Ergebnis, und
das bedeutet vor allem Konsistenz, guten Stil sowie eine Abwägung
zwischen Präzision und sprachlichem Ausdruck.
Fehlerfrei zu
schreiben reicht nicht. Ein Text muss den Leser ansprechen, muss
verständlich sein, darf gleichzeitig aber nicht „zu trocken“
werden. Wiederholungen gilt es zu vermeiden – oder zu fördern, wo
sie als Stilmittel dienen sollen. Technische Artikel müssen nicht
technokratisch wirken, wissenschaftliche Arbeiten dürfen nicht
umgangssprachlich verfasst sein. Ob alte oder neue Rechtschreibung ist
beinahe weniger wichtig – aber man sollte sich für eine Variante
entscheiden.
Ich helfe Ihnen dabei, Ihre Texte sprachlich
sauber und gut lesbar in Form zu bringen. Ich schreibe für Sie
oder verpasse Ihren Vorlagen den letzten Schliff. Mit sicherem
Augenmaß und Leidenschaft für Sprache und Schrift.
Haben Sie weitere Fragen zu meiner Arbeitsweise?
Sprechen Sie
mich bitte an!
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| | Daniel
Schneider, Am Eichgarten 2, 12167 Berlin, Tel. 030-812 94
966, mail@fehler-haft.de |
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